EMS-Training steht für Elektrische Muskelstimulation

Wie funktioniert EMS ?

Bei jeder Bewegung leiten Nerven elektrische Impulse an bestimmte Muskeln weiter. Beim Training werden die Bewegungen so ausgewählt, dass sich eben diejenigen Muskeln welche man trainieren möchte zusammenziehen – also kontrahieren.
Beim EMS Training kommt dieser Befehl nicht von unserem Gehirn. Das EMS Gerät sendet den Reiz durch den niederfrequenten Reizstrom. Diese elektrischen Impulse bringen die Zielmuskulatur zur Kontraktion.

Wenn Du draußen im Park, im Fitnessstudio, oder zu Hause trainierst passiert genau das selbe. Und wenn du das oft und intensiv genug tust, dann nimmt der Körper bzw. der Muskel für diese immer wiederkehrende Belastung, die notwendige Anpassung an, in dem er stärker, leistungsfähiger, ausdauernder und größer wird.

Hier ein Beispiel zur Wirkunsgweise und weshalb es so effizient ist:

Wenn Du im Fitnessstudio Deinen Biceps trainierst, musst der sog. „Gegenmuskel“ (in Fachsprache: Antagonist) der Triceps locker lassen (bzw. wird gedehnt) und umgekehrt. Folglich ist es eigentlich nicht möglich, den Biceps und Triceps gleichzeitig anzuspannen. Und das gilt für unsere gesamte Muskulatur. Beim EMS Training geht das. Denn der Armgurt gibt die Impulse an Deinen Biceps und Deinen Triceps gleichzeitig ab. Und daraus resultieren auch die knackigen „20-Minuten-Einheiten“. Denn wir trainieren natürlich nicht nur den Biceps und den Triceps gleichzeitig, sondern auch weitere Muskelgruppen innerhalb der selben Trainingseinheit.

EMS Krafttraining


Das EMS Krafttraining ist ein wahres Ganzkörpertraining. Bereits ab dem ersten Impuls kontrahiert nahezu Deine gesamte quergestreifte Muskulatur gleichzeitig. Und genau das ist der Clou!

EMS Cardiotraining


Je fitter du wirst, desto mehr Sauerstoff und Nährstoffe brauchen Deine Muskeln. Durch das EMS-Cardiotraining stärkst Du Dein Herz-Kreislauf-System, optimierst Deinen Stoffwechsel und förderst Deine Fettverbrennung.

Dem Muskel ist es egal, ob Du die Kontraktion willentlich herbeiführst, oder ob diese mittels der elektronischen Stimulation geschieht. Fakt ist, dass die gesamte Muskulatur auf diese Weise Reize erfährt, auf die er mit mehr Leistung und Muskelwachstum reagiert.

  • Deutlich erhöhter Muskelaufbau und Kraftzuwachs gegenüber herkömmlichen Training
  • Vorbeugung und Verringerung von Rückenbeschwerden
  • Verbesserung von muskulär verursachten Haltungsschwächen
  • Vorbeugung gegen Osteoporose (Abnahme der Knochendichte)
  • Minderung des Verletzungs- und Verschleißrisikos
  • erleichterter Fettabbau, Gewichtsreduktion
  • schnelle Figurformungseffekte, Bodyshaping
  • Ausgleich muskulärer Dysbalancen
  • Postoperativer Muskelaufbau nach Verletzungen
  • Besseres Körpergefühl
  • die Sauerstoffversorgung der Skelettmuskulatur wird angeregt
  • Risikofaktoren wie z.B.Bluthochdruck und Übergewicht sinken
  • dein Immunsystems wird gestärkt
  • dein Körper regeneriert schneller
  • du wirst leistungsfähiger im Alltag und ermüdest nicht so schnell
  • Deine körperliche Ausdauer steigt

Rückenschmerzen

Wenn du Rückenschmerzen hast, solltest einen Arzt aufsuchen und die Ursachen feststellen lassen. In den meisten Fällen, raten Ärzte zu „mehr Bewegung“ und/oder „Rückentraining“.

Was also tun?

Um Deinen Rücken zu stärken musst du unbedingt auch die Bauchmuskeln trainieren. Diese halten das Rückgrat von vorne fest. Die Rückenmuskeln machen das selbe, eben nur hinten. So gehören Rücken – und Bauchtraining unweigerlich zusammen. Wenn wir also durch Training schaffen mehr Muskeln in Rücken – und Bauch aufzubauen, entlastet das die Wirbelsäule und lindern bzw. beugen Rückenbeschwerden vor. Bei einem Bandscheibenvorfall z.B. tritt das Innere der Bandscheibe (der Gallertkern) aus der äußeren Hülle heraus und drückt auf die Nervenwurzeln. Das verursacht den Schmerz. Durch den Muskelaufbau kann auch hier die Last auf den bereits geschädigten Bereich verringert werden. Schmerzen werden reduziert und manchmal verschwinden sie gar gänzlich.

Und was bewirkt EMS-Training noch Mal? Richtig! Die Impulse steuern die Hauptmuskelpruppen, aber auch die dazwischen und tiefer liegenden Muskeln an.

Wenn du genug Zeit und Lust hast, kannst du dies ach durch herkömmliches Training erzielen. Aber auch hier ist Kontinuität der entscheidende Faktor. Denn Körper arbeitet frei nach dem Prizip: „use it or losse it“

Trainer geführtes Workout

Wir achten bei Deinem Workout auf die richtige Ausführung der Übungen und helfen Dir so Fehler zu vermeiden und Verletzungen vorzubeugen.

Effizientes Training Dank modernster Technik

Unser EMS Studio ist mit modernsten Funktionswesten der neustens Generation vom Markführer Miha Bodytec ausgestattet, um Dein Training so effizient wie möglich zu gestalten.

Maßgeschneidertes Training

Wir erstellen mit Dir zusammen einen maßgeschneiderten Trainingsplan genau nach Deinen Vorlieben, Wünschen, Zielen und Einschränkungen.

Nie wieder Entwicklungsstillstand

Durch stetige Dokumentation jedes Deiner Trainings können wir Dein nächstes Training optimal planen und verhindern so einen Stillstand Deiner Entwicklung.

Wissenswertes über EMS

Die Herzmuskulatur,
Arbeitet pausenlos und lässt sich nicht willentlich steuern. Er arbeitet autonom. Das bedeutet, das Herz löst seine Kontraktionen selber aus. Nur die Häufigkeit, mit der sich der Herzmuskel pro Minute zusammenzieht (Herzfrequenz), unterliegt äußeren Einflüssen. Die EMS Impulse können das Herz nicht beeinträchtigen. Für eine Beeinflussung des Herzmuskels (z.B. Defibrillatoren, oder Schrittmacher) benötigt es eine Frequenz von 10.000 Hz und mehr. Der niederfrequente EMS-Strom hingegen kommt auf max. 120Hz.

Die glatte Muskulatur
Diese ist ebenfalls nicht steuerbar. Sie ist in den inneren Organen wie der Blase, dem Darm und der Gebärmutter zu finden. Und genauso wie das Herz durch das vegetative Nervensystem gesteuert. Wir brauchen sie ständig. Zum Essen, Spreche und Gehen zum Beispiel.

Die quergestreifte Muskulatur
Die Skelettmuskulatur ist ein Synonym für die quergestreifte Muskulatur. Im Gegensatz zum Herzmuskel und den glatten Muskeln kann diese sehr wohl willentlich angesteuert werden.

Die Herzmuskulatur,
Arbeitet pausenlos und lässt sich nicht willentlich steuern. Er arbeitet autonom. Das bedeutet, das Herz löst seine Kontraktionen selber aus. Nur die Häufigkeit, mit der sich der Herzmuskel pro Minute zusammenzieht (Herzfrequenz), unterliegt äußeren Einflüssen. Die EMS Impulse können das Herz nicht beeinträchtigen. Für eine Beeinflussung des Herzmuskels (z.B. Defibrillatoren, oder Schrittmacher) benötigt es eine Frequenz von 10.000 Hz und mehr. Der niederfrequente EMS-Strom hingegen kommt auf max. 120Hz.

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